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Nutzer:          Arne Babenhauserheide <arne@draketo.de>
Datum:           Mon Jul 04 18:08:53 2011 +0200
Zusammenfassung: regeln 34 mitte

 welt.txt |  26 +++++++++++++-------------
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@@ -620,34 +620,34 @@ Gegen Technophobenzwang, inside"
Nach dem harschen und schnellen Rauswurf aus Kjeols Bar streunte Nayres auf der Suche nach Ärger in den Außenbereichen der *Flackernden Viertel* herum. Sie musste sich umbedingt abreagieren und wenn ein paar der dunkleren Gestalten mit blauen Flecken oder Knochenbrüchen auftauchten, dann würde sich niemand Gedanken machen.  
*Ob das Mitras Wohlwollen findet?* dachte sie. Es war schon eine Weile her das sie das letzte Mal in einer der großen Konklaven war. In die offiziellen kam sie nicht mehr rein seit ihrer Flucht. Dort kontrollierten systemtreue Diener jegliche Ankunft und jeglichen Abflug.
Seuftzend drehte sie sich um. *Ich brauch Geld, ich brauch Waffen und ich brauche Leute die mir helfen an den Dreckskerl ran zu kommen. Alleine gegen das System ist...*
"Hey! Gib Geld!" creds!" - Nayres lächelta fur Antwort. Endlich ein Ventil für ihren Ärger, und bei Mitrasö sie hatte genug aufgestaut, seit das hier angefangen hatte…

Es war kurzKurz vor Ladenschluss als war sie nochmal in Kjeols Bar ging. Diesmal mit einem kühleren Kopf und einem Plan. gegangan. Wenn die Gerüchte stimmen die sie in den letzten Syonen aufgefangen hatte, dann konnte Kjeol jedem Arbeit besorgen der bereit war etwas zu riskieren. Und ja, sie würde alles riskieren um Tanas aus der Historie Welt zu tilgen. *Mein Weg und mein Ziel!*  
Kjeol befand sich wie immer hinter der Bar und zog noch Fäden aus seinem Äußeren. Ein Terraner stand neben ihm und diskutierte teils heftig gestikulierend. Es sah teilweise so aus als ob er garnicht nur mit Kjeol reden würde. Die Bar ansich an sich war immer noch gut gefüllt. Es würde sich hier wahrscheinlich erst dann leeren, wenn Kjeol das Geschäft schließen wird.  
"Ich werde es mir überlegen", Kjeols Stimme klang schon recht ungeduldig.  
"Du weißt, ich habe schon einiges für dich getan. Wir brauchen nur Leute, zuverlässige Leute um endlich mal einen großen Deal zu landen. Wir wollen was bewegen! Und du weißt das Rrron und Navaille nicht mehr so eng miteinander kooperieren, wenn wir das mal so ausdrücken können. Die Zeit wird..." Der Terraner drehte sich schlagartig zu Nayres um und blickte sie mit seinen völlig grünen Augen an.  
*Ein Mongirath.* Nayres betrachtete den Terraner und ihre Augen suchten instiktiv nach dem Geflecht. Jahrelanges Kampftaining konnte man nicht unterdrücken.  
"Ich werde auf dich zurück kommen, Lomo nan Tar", verabschiedete sich Kjeol mit deutlicher Stimme. Bei der Bestimmtheit seiner Worte erschaudere Nayres leicht. Es lag viel Kraft und Wille hinter diesen Worten.  
"Ich nehme dich beim Wort Kjeol." Der Terraner drehte sich um und ging aus der Bar. "Buch es einfach wieder vom normalen Ort ab."  
Kjeol nickte undwandte sich an Nayres: "Was kann ich für dich tun?" tun, Kriegerin?"  
"Ich habe gehört das du immer eine helfende Hand brauchen kannst. Und ich habe da gewissen Qualitäten die dich vielleicht interessieren könnten."


"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt beugte sich nach vorne und stößt stieß den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. drehte. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.  
"Hm..." Chessos blickt blickte besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."  
"Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."  
"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber Verletzten...“ er schüttelte plötzlich den Kopf und fuhr mit völlig veränderter Stimme fort: „…aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen. Erzähle mir, wie Wie viel Erfahrung hast du im Infiltrieren?"


### Seitenleiste: Plotideen

* Das Lotus-Projekt: 'Lotus' ist der Spitzname einer neuen Generation von Nanobots, die eine tödlich mutierende Krankheit heilen könnte, wenn die Terraner auf Iham III nur Zugriff darauf hätten. Bringe 'Lotus' nach Iham II und verteile es unter den Terranern. Aber nicht nur die Technophoben müssen geführchtet gefürchtet werden, auch auf Iham III stehen die meisten selbst heilenden Technologien sehr skeptisch gegenüber.
* Im Auge des Sturms: Die Technophoben sind wie heilige Krieger. Sie wollen ihre Philosophie Ungläubigen bringen, zur Not auch aufzwingen. Unterbreche mit einem kleinen Stoßtrupp ihre Versorgungslinien auf dem Xza-Mond damit die Xza-Bevölkerung den Widerstand organisieren kann.
* Junas Gedanken: Juna Yamir war den Technophoben auf Navaille schon lange ein Dorn im Auge. Trotz ihrer gehobenen Stellung hat sie gegen das System gepredigt. Jetzt steckt sie in ernsthafter Gefahr. Bringe sie ungesehen und unbeschadet zu dem Gleiter der "Hand von Kor". Wenn Kjeol nur genau wüsste wo sie zu finden ist...
* Mission fehlgeschlagen: Der Auftrag war einfach; rein, bergen, raus. Aber irgendwas ist schief gegangen. Ein Verräter unter den vermeindlich Verbündeten? Keiner weiß es wirklich. Wichtig ist aus dem Sicherheitstransport der Gefangenschaft des Sicherheitstransports zu entkommen bevor dieser Rrron erreicht. Von dort Rron selbst zu flüchten hat noch nie jemand geschafft. Und Danach ist dann ist die Jagt Jagd nach dem Leck eröffnet.
* Eine dubiose Sache: Die Sache hört sich dubios seltsam an, aber man stellt Kjeols Auftäge nicht in Frage. Die tiefgefrorenen Zellen müssen in die Stratosphäre von 18p,2,n4,7 gestreut werden. Nicht einfach, wenn man bedenkt wie hart der Zeitplan ist und die welche Sicherheitsmaßnahmen um das System liegen. Aber es gibt nichts was nicht geht, oder?
* Heilsbringer: 1'200 Container sind schon viel. Vor allem wenn man nicht weiß und wissen darf was in ihnen ist. Und die Technophoben auf Tyros auch nicht. Die Ladung soll nachts auf einer Wiese übergeben werden, an die 'Augenlosen'. Und Tyros selber ist ein heißes Pflaster, nicht nur wegen den Kämpfen der Kämpfe unter den verschiedenen Gruppierungen, der Gruppierungen: Der gesamte Planet schein scheint verrückt zu spielen, gerade Nachts.
* Bergen und vernichten: Ein Ziel, drei Wege es zu erreichen. Der Transporter mit dem Ziel wird von Vaal nach Tyros fliegen, mit einer speziellen Fracht. Wichtig ist, dass die Fracht ihren Zielort in Tyros, eine geheime Lagerhalle in der Bergen, nicht erreicht. Also, entweder in Vaal zuschlagen, auf dem Weg den Transporter abfangen oder aber den intergalaktischen Hafen von Tyros infiltrieren. Und dabei nicht vergessen, alles bis auf ein Teil vernichten und das zurück in die Bar schleppen.


### TODO
@@ -656,7 +656,7 @@ Kjeol befand sich wie immer hinter der B
   * Navaille
   * 18p,2,n4,7
   * Rrron
   * Mehr Details zu Navaille, Rron und 18…: Was wenn wir da landen?

# Eine helfende Hand - Seiten 18 bis 21

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@@ -620,34 +620,34 @@ Gegen Technophobenzwang, inside"
 Nach dem harschen und schnellen Rauswurf aus Kjeols Bar streunte Nayres auf der Suche nach Ärger in den Außenbereichen der *Flackernden Viertel* herum. Sie musste sich umbedingt abreagieren und wenn ein paar der dunkleren Gestalten mit blauen Flecken oder Knochenbrüchen auftauchten, dann würde sich niemand Gedanken machen.  
 *Ob das Mitras Wohlwollen findet?* dachte sie. Es war schon eine Weile her das sie das letzte Mal in einer der großen Konklaven war. In die offiziellen kam sie nicht mehr rein seit ihrer Flucht. Dort kontrollierten systemtreue Diener jegliche Ankunft und jeglichen Abflug.
 Seuftzend drehte sie sich um. *Ich brauch Geld, ich brauch Waffen und ich brauche Leute die mir helfen an den Dreckskerl ran zu kommen. Alleine gegen das System ist...*
-"Hey! Gib Geld!"
+"Hey! Gib creds!" - Nayres lächelta fur Antwort. Endlich ein Ventil für ihren Ärger, und bei Mitrasö sie hatte genug aufgestaut, seit das hier angefangen hatte…
 
-Es war kurz vor Ladenschluss als sie nochmal in Kjeols Bar ging. Diesmal mit einem kühleren Kopf und einem Plan. Wenn die Gerüchte stimmen die sie in den letzten Syonen aufgefangen hatte, dann konnte Kjeol jedem Arbeit besorgen der bereit war etwas zu riskieren. Und ja, sie würde alles riskieren um Tanas aus der Historie zu tilgen. *Mein Weg und mein Ziel!*  
-Kjeol befand sich wie immer hinter der Bar und zog noch Fäden aus seinem Äußeren. Ein Terraner stand neben ihm und diskutierte teils heftig gestikulierend. Es sah teilweise so aus als ob er garnicht nur mit Kjeol reden würde. Die Bar ansich war immer noch gut gefüllt. Es würde sich hier wahrscheinlich erst dann leeren, wenn Kjeol das Geschäft schließen wird.  
+Kurz vor Ladenschluss war sie nochmal in Kjeols Bar gegangan. Wenn die Gerüchte stimmen die sie in den letzten Syonen aufgefangen hatte, dann konnte Kjeol jedem Arbeit besorgen der bereit war etwas zu riskieren. Und ja, sie würde alles riskieren um Tanas aus der Welt zu tilgen. *Mein Weg und mein Ziel!*  
+Kjeol befand sich wie immer hinter der Bar und zog noch Fäden aus seinem Äußeren. Ein Terraner stand neben ihm und diskutierte teils heftig gestikulierend. Es sah teilweise so aus als ob er garnicht nur mit Kjeol reden würde. Die Bar an sich war immer noch gut gefüllt. Es würde sich hier wahrscheinlich erst dann leeren, wenn Kjeol das Geschäft schließen wird.  
 "Ich werde es mir überlegen", Kjeols Stimme klang schon recht ungeduldig.  
 "Du weißt, ich habe schon einiges für dich getan. Wir brauchen nur Leute, zuverlässige Leute um endlich mal einen großen Deal zu landen. Wir wollen was bewegen! Und du weißt das Rrron und Navaille nicht mehr so eng miteinander kooperieren, wenn wir das mal so ausdrücken können. Die Zeit wird..." Der Terraner drehte sich schlagartig zu Nayres um und blickte sie mit seinen völlig grünen Augen an.  
 *Ein Mongirath.* Nayres betrachtete den Terraner und ihre Augen suchten instiktiv nach dem Geflecht. Jahrelanges Kampftaining konnte man nicht unterdrücken.  
 "Ich werde auf dich zurück kommen, Lomo nan Tar", verabschiedete sich Kjeol mit deutlicher Stimme. Bei der Bestimmtheit seiner Worte erschaudere Nayres leicht. Es lag viel Kraft und Wille hinter diesen Worten.  
 "Ich nehme dich beim Wort Kjeol." Der Terraner drehte sich um und ging aus der Bar. "Buch es einfach wieder vom normalen Ort ab."  
-"Was kann ich für dich tun?"  
+Kjeol nickte undwandte sich an Nayres: "Was kann ich für dich tun, Kriegerin?"  
 "Ich habe gehört das du immer eine helfende Hand brauchen kannst. Und ich habe da gewissen Qualitäten die dich vielleicht interessieren könnten."
 
 
-"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.  
-"Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."  
+"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugte sich nach vorne und stieß den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller drehte. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.  
+"Hm..." Chessos blickte besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."  
 "Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."  
-"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen. Erzähle mir, wie viel Erfahrung hast du im Infiltrieren?"
+"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten...“ er schüttelte plötzlich den Kopf und fuhr mit völlig veränderter Stimme fort: „…aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen. Wie viel Erfahrung hast du im Infiltrieren?"
 
 
 ### Seitenleiste: Plotideen
 
-* Das Lotus-Projekt: 'Lotus' ist der Spitzname einer neuen Generation von Nanobots, die eine tödlich mutierende Krankheit heilen könnte, wenn die Terraner auf Iham III nur Zugriff darauf hätten. Bringe 'Lotus' nach Iham II und verteile es unter den Terranern. Aber nicht nur die Technophoben müssen geführchtet werden, auch auf Iham III stehen die meisten selbst heilenden Technologien sehr skeptisch gegenüber.
+* Das Lotus-Projekt: 'Lotus' ist der Spitzname einer neuen Generation von Nanobots, die eine tödlich mutierende Krankheit heilen könnte, wenn die Terraner auf Iham III nur Zugriff darauf hätten. Bringe 'Lotus' nach Iham II und verteile es unter den Terranern. Aber nicht nur die Technophoben müssen gefürchtet werden, auch auf Iham III stehen die meisten selbst heilenden Technologien sehr skeptisch gegenüber.
 * Im Auge des Sturms: Die Technophoben sind wie heilige Krieger. Sie wollen ihre Philosophie Ungläubigen bringen, zur Not auch aufzwingen. Unterbreche mit einem kleinen Stoßtrupp ihre Versorgungslinien auf dem Xza-Mond damit die Xza-Bevölkerung den Widerstand organisieren kann.
 * Junas Gedanken: Juna Yamir war den Technophoben auf Navaille schon lange ein Dorn im Auge. Trotz ihrer gehobenen Stellung hat sie gegen das System gepredigt. Jetzt steckt sie in ernsthafter Gefahr. Bringe sie ungesehen und unbeschadet zu dem Gleiter der "Hand von Kor". Wenn Kjeol nur genau wüsste wo sie zu finden ist...
-* Mission fehlgeschlagen: Der Auftrag war einfach; rein, bergen, raus. Aber irgendwas ist schief gegangen. Ein Verräter unter den vermeindlich Verbündeten? Keiner weiß es wirklich. Wichtig ist aus dem Sicherheitstransport zu entkommen bevor dieser Rrron erreicht. Von dort zu flüchten hat noch nie jemand geschafft. Und dann ist die Jagt nach dem Leck eröffnet.
-* Eine dubiose Sache: Die Sache hört sich dubios an, aber man stellt Kjeols Auftäge nicht in Frage. Die tiefgefrorenen Zellen müssen in die Stratosphäre von 18p,2,n4,7 gestreut werden. Nicht einfach, wenn man bedenkt wie hart der Zeitplan ist und die Sicherheitsmaßnahmen um das System liegen. Aber es gibt nichts was nicht geht, oder?
-* Heilsbringer: 1'200 Container sind schon viel. Vor allem wenn man nicht weiß und wissen darf was in ihnen ist. Und die Technophoben auf Tyros auch nicht. Die Ladung soll nachts auf einer Wiese übergeben werden, an die 'Augenlosen'. Und Tyros selber ist ein heißes Pflaster, nicht nur wegen den Kämpfen der verschiedenen Gruppierungen, der gesamte Planet schein verrückt zu spielen, gerade Nachts.
-* Bergen und vernichten: Ein Ziel, drei Wege es zu erreichen. Der Transporter mit dem Ziel wird von Vaal nach Tyros fliegen, mit einer speziellen Fracht. Wichtig ist, dass die Fracht ihren Zielort in Tyros, eine geheime Lagerhalle in der Bergen, nicht erreicht. Also, entweder in Vaal zuschlagen, auf dem Weg den Transporter abfangen oder aber den intergalaktischen Hafen von Tyros infiltrieren. Und dabei nicht vergessen, alles bis auf ein Teil vernichten und zurück in die Bar schleppen.
+* Mission fehlgeschlagen: Der Auftrag war einfach; rein, bergen, raus. Aber irgendwas ist schief gegangen. Ein Verräter unter den vermeindlich Verbündeten? Keiner weiß es wirklich. Wichtig ist aus der Gefangenschaft des Sicherheitstransports zu entkommen bevor dieser Rrron erreicht. Von Rron selbst zu flüchten hat noch nie jemand geschafft. Danach ist dann ist die Jagd nach dem Leck eröffnet.
+* Eine dubiose Sache: Die Sache hört sich seltsam an, aber man stellt Kjeols Auftäge nicht in Frage. Die tiefgefrorenen Zellen müssen in die Stratosphäre von 18p,2,n4,7 gestreut werden. Nicht einfach, wenn man bedenkt wie hart der Zeitplan ist und welche Sicherheitsmaßnahmen um das System liegen. Aber es gibt nichts was nicht geht, oder?
+* Heilsbringer: 1'200 Container sind schon viel. Vor allem wenn man nicht weiß und wissen darf was in ihnen ist. Und die Technophoben auf Tyros auch nicht. Die Ladung soll nachts auf einer Wiese übergeben werden, an die 'Augenlosen'. Und Tyros selber ist ein heißes Pflaster, nicht nur wegen der Kämpfe unter den verschiedenen Gruppierungen: Der gesamte Planet scheint verrückt zu spielen, gerade Nachts.
+* Bergen und vernichten: Ein Ziel, drei Wege es zu erreichen. Der Transporter mit dem Ziel wird von Vaal nach Tyros fliegen, mit einer speziellen Fracht. Wichtig ist, dass die Fracht ihren Zielort in Tyros, eine geheime Lagerhalle in der Bergen, nicht erreicht. Also, entweder in Vaal zuschlagen, auf dem Weg den Transporter abfangen oder aber den intergalaktischen Hafen von Tyros infiltrieren. Und dabei nicht vergessen, alles bis auf ein Teil vernichten und das zurück in die Bar schleppen.
 
 
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@@ -656,7 +656,7 @@ Kjeol befand sich wie immer hinter der B
    * Navaille
    * 18p,2,n4,7
    * Rrron
-
+   * Mehr Details zu Navaille, Rron und 18…: Was wenn wir da landen?
 
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regeln 34 mitte

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+++ b/welt.txt
@@ -620,34 +620,34 @@ Gegen Technophobenzwang, inside"
 Nach dem harschen und schnellen Rauswurf aus Kjeols Bar streunte Nayres auf der Suche nach Ärger in den Außenbereichen der *Flackernden Viertel* herum. Sie musste sich umbedingt abreagieren und wenn ein paar der dunkleren Gestalten mit blauen Flecken oder Knochenbrüchen auftauchten, dann würde sich niemand Gedanken machen.  
 *Ob das Mitras Wohlwollen findet?* dachte sie. Es war schon eine Weile her das sie das letzte Mal in einer der großen Konklaven war. In die offiziellen kam sie nicht mehr rein seit ihrer Flucht. Dort kontrollierten systemtreue Diener jegliche Ankunft und jeglichen Abflug.
 Seuftzend drehte sie sich um. *Ich brauch Geld, ich brauch Waffen und ich brauche Leute die mir helfen an den Dreckskerl ran zu kommen. Alleine gegen das System ist...*
-"Hey! Gib Geld!"
+"Hey! Gib creds!" - Nayres lächelta fur Antwort. Endlich ein Ventil für ihren Ärger, und bei Mitrasö sie hatte genug aufgestaut, seit das hier angefangen hatte…
 
-Es war kurz vor Ladenschluss als sie nochmal in Kjeols Bar ging. Diesmal mit einem kühleren Kopf und einem Plan. Wenn die Gerüchte stimmen die sie in den letzten Syonen aufgefangen hatte, dann konnte Kjeol jedem Arbeit besorgen der bereit war etwas zu riskieren. Und ja, sie würde alles riskieren um Tanas aus der Historie zu tilgen. *Mein Weg und mein Ziel!*  
-Kjeol befand sich wie immer hinter der Bar und zog noch Fäden aus seinem Äußeren. Ein Terraner stand neben ihm und diskutierte teils heftig gestikulierend. Es sah teilweise so aus als ob er garnicht nur mit Kjeol reden würde. Die Bar ansich war immer noch gut gefüllt. Es würde sich hier wahrscheinlich erst dann leeren, wenn Kjeol das Geschäft schließen wird.  
+Kurz vor Ladenschluss war sie nochmal in Kjeols Bar gegangan. Wenn die Gerüchte stimmen die sie in den letzten Syonen aufgefangen hatte, dann konnte Kjeol jedem Arbeit besorgen der bereit war etwas zu riskieren. Und ja, sie würde alles riskieren um Tanas aus der Welt zu tilgen. *Mein Weg und mein Ziel!*  
+Kjeol befand sich wie immer hinter der Bar und zog noch Fäden aus seinem Äußeren. Ein Terraner stand neben ihm und diskutierte teils heftig gestikulierend. Es sah teilweise so aus als ob er garnicht nur mit Kjeol reden würde. Die Bar an sich war immer noch gut gefüllt. Es würde sich hier wahrscheinlich erst dann leeren, wenn Kjeol das Geschäft schließen wird.  
 "Ich werde es mir überlegen", Kjeols Stimme klang schon recht ungeduldig.  
 "Du weißt, ich habe schon einiges für dich getan. Wir brauchen nur Leute, zuverlässige Leute um endlich mal einen großen Deal zu landen. Wir wollen was bewegen! Und du weißt das Rrron und Navaille nicht mehr so eng miteinander kooperieren, wenn wir das mal so ausdrücken können. Die Zeit wird..." Der Terraner drehte sich schlagartig zu Nayres um und blickte sie mit seinen völlig grünen Augen an.  
 *Ein Mongirath.* Nayres betrachtete den Terraner und ihre Augen suchten instiktiv nach dem Geflecht. Jahrelanges Kampftaining konnte man nicht unterdrücken.  
 "Ich werde auf dich zurück kommen, Lomo nan Tar", verabschiedete sich Kjeol mit deutlicher Stimme. Bei der Bestimmtheit seiner Worte erschaudere Nayres leicht. Es lag viel Kraft und Wille hinter diesen Worten.  
 "Ich nehme dich beim Wort Kjeol." Der Terraner drehte sich um und ging aus der Bar. "Buch es einfach wieder vom normalen Ort ab."  
-"Was kann ich für dich tun?"  
+Kjeol nickte undwandte sich an Nayres: "Was kann ich für dich tun, Kriegerin?"  
 "Ich habe gehört das du immer eine helfende Hand brauchen kannst. Und ich habe da gewissen Qualitäten die dich vielleicht interessieren könnten."
 
 
-"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.  
-"Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."  
+"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugte sich nach vorne und stieß den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller drehte. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.  
+"Hm..." Chessos blickte besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."  
 "Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."  
-"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen. Erzähle mir, wie viel Erfahrung hast du im Infiltrieren?"
+"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten...“ er schüttelte plötzlich den Kopf und fuhr mit völlig veränderter Stimme fort: „…aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen. Wie viel Erfahrung hast du im Infiltrieren?"
 
 
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-* Das Lotus-Projekt: 'Lotus' ist der Spitzname einer neuen Generation von Nanobots, die eine tödlich mutierende Krankheit heilen könnte, wenn die Terraner auf Iham III nur Zugriff darauf hätten. Bringe 'Lotus' nach Iham II und verteile es unter den Terranern. Aber nicht nur die Technophoben müssen geführchtet werden, auch auf Iham III stehen die meisten selbst heilenden Technologien sehr skeptisch gegenüber.
+* Das Lotus-Projekt: 'Lotus' ist der Spitzname einer neuen Generation von Nanobots, die eine tödlich mutierende Krankheit heilen könnte, wenn die Terraner auf Iham III nur Zugriff darauf hätten. Bringe 'Lotus' nach Iham II und verteile es unter den Terranern. Aber nicht nur die Technophoben müssen gefürchtet werden, auch auf Iham III stehen die meisten selbst heilenden Technologien sehr skeptisch gegenüber.
 * Im Auge des Sturms: Die Technophoben sind wie heilige Krieger. Sie wollen ihre Philosophie Ungläubigen bringen, zur Not auch aufzwingen. Unterbreche mit einem kleinen Stoßtrupp ihre Versorgungslinien auf dem Xza-Mond damit die Xza-Bevölkerung den Widerstand organisieren kann.
 * Junas Gedanken: Juna Yamir war den Technophoben auf Navaille schon lange ein Dorn im Auge. Trotz ihrer gehobenen Stellung hat sie gegen das System gepredigt. Jetzt steckt sie in ernsthafter Gefahr. Bringe sie ungesehen und unbeschadet zu dem Gleiter der "Hand von Kor". Wenn Kjeol nur genau wüsste wo sie zu finden ist...
-* Mission fehlgeschlagen: Der Auftrag war einfach; rein, bergen, raus. Aber irgendwas ist schief gegangen. Ein Verräter unter den vermeindlich Verbündeten? Keiner weiß es wirklich. Wichtig ist aus dem Sicherheitstransport zu entkommen bevor dieser Rrron erreicht. Von dort zu flüchten hat noch nie jemand geschafft. Und dann ist die Jagt nach dem Leck eröffnet.
-* Eine dubiose Sache: Die Sache hört sich dubios an, aber man stellt Kjeols Auftäge nicht in Frage. Die tiefgefrorenen Zellen müssen in die Stratosphäre von 18p,2,n4,7 gestreut werden. Nicht einfach, wenn man bedenkt wie hart der Zeitplan ist und die Sicherheitsmaßnahmen um das System liegen. Aber es gibt nichts was nicht geht, oder?
-* Heilsbringer: 1'200 Container sind schon viel. Vor allem wenn man nicht weiß und wissen darf was in ihnen ist. Und die Technophoben auf Tyros auch nicht. Die Ladung soll nachts auf einer Wiese übergeben werden, an die 'Augenlosen'. Und Tyros selber ist ein heißes Pflaster, nicht nur wegen den Kämpfen der verschiedenen Gruppierungen, der gesamte Planet schein verrückt zu spielen, gerade Nachts.
-* Bergen und vernichten: Ein Ziel, drei Wege es zu erreichen. Der Transporter mit dem Ziel wird von Vaal nach Tyros fliegen, mit einer speziellen Fracht. Wichtig ist, dass die Fracht ihren Zielort in Tyros, eine geheime Lagerhalle in der Bergen, nicht erreicht. Also, entweder in Vaal zuschlagen, auf dem Weg den Transporter abfangen oder aber den intergalaktischen Hafen von Tyros infiltrieren. Und dabei nicht vergessen, alles bis auf ein Teil vernichten und zurück in die Bar schleppen.
+* Mission fehlgeschlagen: Der Auftrag war einfach; rein, bergen, raus. Aber irgendwas ist schief gegangen. Ein Verräter unter den vermeindlich Verbündeten? Keiner weiß es wirklich. Wichtig ist aus der Gefangenschaft des Sicherheitstransports zu entkommen bevor dieser Rrron erreicht. Von Rron selbst zu flüchten hat noch nie jemand geschafft. Danach ist dann ist die Jagd nach dem Leck eröffnet.
+* Eine dubiose Sache: Die Sache hört sich seltsam an, aber man stellt Kjeols Auftäge nicht in Frage. Die tiefgefrorenen Zellen müssen in die Stratosphäre von 18p,2,n4,7 gestreut werden. Nicht einfach, wenn man bedenkt wie hart der Zeitplan ist und welche Sicherheitsmaßnahmen um das System liegen. Aber es gibt nichts was nicht geht, oder?
+* Heilsbringer: 1'200 Container sind schon viel. Vor allem wenn man nicht weiß und wissen darf was in ihnen ist. Und die Technophoben auf Tyros auch nicht. Die Ladung soll nachts auf einer Wiese übergeben werden, an die 'Augenlosen'. Und Tyros selber ist ein heißes Pflaster, nicht nur wegen der Kämpfe unter den verschiedenen Gruppierungen: Der gesamte Planet scheint verrückt zu spielen, gerade Nachts.
+* Bergen und vernichten: Ein Ziel, drei Wege es zu erreichen. Der Transporter mit dem Ziel wird von Vaal nach Tyros fliegen, mit einer speziellen Fracht. Wichtig ist, dass die Fracht ihren Zielort in Tyros, eine geheime Lagerhalle in der Bergen, nicht erreicht. Also, entweder in Vaal zuschlagen, auf dem Weg den Transporter abfangen oder aber den intergalaktischen Hafen von Tyros infiltrieren. Und dabei nicht vergessen, alles bis auf ein Teil vernichten und das zurück in die Bar schleppen.
 
 
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@@ -656,7 +656,7 @@ Kjeol befand sich wie immer hinter der B
    * Navaille
    * 18p,2,n4,7
    * Rrron
-
+   * Mehr Details zu Navaille, Rron und 18…: Was wenn wir da landen?
 
 # Eine helfende Hand - Seiten 18 bis 21
 

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