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Nutzer:          Arne Babenhauserheide <bab@draketo.de>
Datum:           Fri Jun 22 09:53:38 2012 +0200
Zusammenfassung: Lomo nan Tar, schliff.

 regeln.txt |  30 +++++++++++++++---------------
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+++ b/regeln.txt	2012-06-22 09:53:54.247446550 +0200
@@ -691,7 +691,7 @@ Sven: „Ich vermute Tamara und Jochen.

## Außenseiter: Terraner mit Pflanzen-Symbionten

*„Verdammt, das Vieh hat ihm den Arm zerfetzt! Wir müssen uns um ihn kümmern!“ „Wo sollen wir hier in der Einöde ein Medkit herkriegen? Er ist so gut wie tot, also denk nach, bevor du laberst!“ „Lasst mich durch. Ich kümmere mich um ihn.“ „Halt dich hier raus! Ich habe dich beobachtet. Du hast seit 6 Tagen nicht geschlafen. Jemanden mit deinem Schlafentzug lasse ich sicher nicht an meinen Kumpel!“ „Tar schläft gerade. Wenn du mir noch weiter im Weg stehst, wecke ich ihn. Jetzt lass mich durch, oder dein Freund wird den nächsten Morgen nicht erleben.“ Endlich traten die beiden Arbeiter zur Seite. Lomo spürte bereits, wie seine Pflanzenfasern sich im Körper seines Wirtes streckten.  Auf seinen Fingern bildete sich feiner grüner Flaum, während ein Teil seines Geflechtes durch die Haut glitt. Als er den Verletzten erreichte, peitschten bereits winzige Ranken aus seinen Fingern und umhüllten sofort dessen Körper. Dann krümmte sich Lomo in Schmerzen, und er spürte, wie seine Fasers jede Wunde des verletzten Verletzten aufsogen und in seinen eigenen Körper übertrugen. Sein Bewusstsein begann zu schwinden. Dann hörte er eine vertraute Stimme in seinem Kopf: „Du wirst doch jetzt nicht ohnmächtig werden wollen. Das hast du von deinem Altruismus, also ziehst du das durch, klar? Wenn wir die Wunden überleben, kümmere ich mich morgen darum, dass wir bezahlt werden. Keine Widerrede. Für die Schwerzen will ich Geld sehen.“ Tar war aufgewacht.*

### Einleitung

@@ -731,7 +731,7 @@ Luna: „Noch nicht wirklich.“
<img style="float: right; margin-right: -2.5em" src="drak.jpg" alt="Drak" /> 
### Psioniker und ähnliche

*In der Welt von RaumZeit, in der dieses Setting spielt, gibt es eine weite Spanne von psionischen Fähigkeiten.  Wir beschränken uns hier auf die Fähigkeiten von Monrithgad und die psionischen Kräfte von Synachu-Kriegerinnen, weil wir allgemeines Psi nicht als Nebenbemerkung abhandeln Neben-be-mer-kung ab-han-deln wollen.  Wenn es euch interessiert, findet ihr Informationen dazu auf der RaumZeit-Webseite:* <fuss><a href="http://raumzeit.1w6.org">raumzeit.1w6.org</a></fuss>

</div>

@@ -742,7 +742,7 @@ Sven: „OK. Dann fangen wir mit dir an.

Luna: „Bin ganz Ohr.“

Sven: „Wenn ich allerdings alles von Anfang an erzähle, wird das etwas einseitig. Daher: Hast du direkt Fragen, Jochen?“ <!--TODO: Das klingt doof, aber ich weiß keine bessere Alternative.-->

Jochen: „Klar. Welche Möglichkeiten gibt es in der Welt zur schnellen Heilung?“

@@ -758,17 +758,17 @@ Sven: „Monrithgad sind pflanzliche Kei

Jochen: „Heißt ‚eigene Persönlichkeit’, dass ich zwei Personen spiele, oder dass du den Keimling übernehmen würdest? Und erkennt man einen Wirt von außen?”

Sven: „Sie wären beide deine. Allerdings könntest du auch entscheiden, dass einer von beiden den anderen komplett dominiert, so dass der nur in seltenen Situationen rauskommt. Wenn beide da sind, können sie allerdings abwechselnd schlafen, und du brauchst noch nur zwei Stunden Schlaf. Wirte sind für andere klar erkennbar, weil die pflanzlichen Nervenbahnen ihre Augen grün färben. Das weiße in ihren Augen ist ddurch dadurch je nach Keimling blass grün über grell grün bis fast schwarz.”

Jochen: „Das klingt spannend. Muss ein Keimling seinen Wirt irgendwie noch jung finden, um sich einnisten zu können?”

Sven: „Das Einnisten kann eigentlich zu jeder Zeit passieren. Die Zeit des Einnistens bestimmt nur das Alter des Monrithgad, nicht das Alter des Wirtes, obwohl jemand sehr altes Altes kein guter Wirt mehr wäre. Er würde schlicht zu früh sterben und den Monrithgad wahrscheinlich mitnehmen. Aber wenn ein Monrithgad keinen anderen Wirt findet, würde er wohl auch jemand jemanden sehr altes Alten wählen.”

Jochen: „Wirklich alt muss er eigentlich nicht sein, sondern eher früher Pirat. Du hast gesagt, dass der Keimling völlig anders sein kann. Könnte der Keimling Priester sein und seinen Wirt unter Piraten gewählt haben, als der Pirat ihn zufällig in einer Kältekapsel aufgeweckt hat?”

Sven: „Klar. Und ihr seid danach beide Heiler geworden?”

Jochen: „Als einfacher Pirat ging es nicht mehr. Der Keimling hat die ganze Zeit Moralapostel gespielt, aber seine Fähigkeit war zu praktisch, um sie wegzuwerfen. Also hab ich irgendwann mein Schiff verlassen. Doch wie sagt man: ‚Pirat bist du, bis du in einem Sarg ins All gestoßen wirst’. Nur dass es in meinem Fall eine Rettungskapsel war.”

Sven: „Die Idee klingt toll! Wenn du ihn spielen willst, dann lass uns das festhalten.”

@@ -777,7 +777,7 @@ Sven: „Die Idee klingt toll! Wenn du i

*Praktische Erschaffung von Terranern mit Keimling.*

Jochen: „Er ist ein Ex-Pirat mit einem Monrithgad. Als Terraner hat er sich vom Piratenleben abgewandt und ist vor der Rache der anderen Piraten geflohen, weil sein Keimling die ganze Zeit Moralapostel gespielt hat. Nach außen hin gibt er den perfekten Priester, aber in Wirklichkeit hat er selbst sich nicht allzu sehr gewandelt: Wenn er eine Chance auf schnelles Geld ohne Gefahr für seinen Ruf sieht, nimmt er sie gerne wahr. Der Keimling ist allerdings überzeugter Priester, und wenn der Pirat es übertreibt, führt das häufiger zu ernsthaftem Streit. Im Gegensatz zum Terraner ist er sehr ruhig, gelassen und freundlich. Sein Wirt dagegen lässt sich zu seinem Leidwesen gerne mal von Streitsucht oder Rache leiten, inzwischen halbwegs verborgen als Bekehrung zu einem friedlicheren Leben. Die Fähigkeit des Keimlings ist Heilung.”

Sven: „Ich weiß, es ist unfair, so früh danach zu fragen, aber hast du schon einen Namen für ihn?”

@@ -787,7 +787,7 @@ Sven: „Klingt gut. Dann können wir di

Jochen: „Wie wär's, wenn ich die geheilten Wunden selbst kriege und dann über Nacht regeneriere?”

Sven: „Schränkt gleichzeitig ein, ist stilvoll, und wir müssen keine Erschöpfung oder so rechnen. Passt! Damit gilt sie nur noch als starke Fähigkeit. Du kannst Wunden von anderen übernehmen und die übernommenen dann binnen einer Nacht heilen. Du musst dafür den anderen berühren, und wenn die übernommenen Wunden dich töten würden, bist du wirklich tot. tot - es sei denn, du kommst selbst schnell genug in ein Medkit. Passt das so? Und was willst du noch können?”

Jochen: „Passt so. Einen Märtyrer-Priester wollte ich schon immer mal spielen! Ansonsten will ich mich natürlich mit Schiffen auskennen und Kontakte in die Schatten haben, auch wenn ich da inzwischen vorsichtig sein muss, damit meine alte Crew mich nicht sieht - die würden mich ohne Federlesen umbringen und als grausiges Beispiel verwenden, dass man seine Crew nicht verlässt. Außerdem will ich mich mit verschiedenen alten mystischen Schriften auskennen und Meditations- und Entspannungstechniken beherrschen. Zusätzlich natürlich Leuten die Seele streicheln. Das ist zumindest, wie Tar es nennt.”

@@ -840,7 +840,7 @@ Terraner müssen natürlich keinen Keiml

Sven: „Terraner haben sich in den Jahrtausenden, die sie die Galaxis bevölkern, an die verschiedensten Bedingungen angepasst, mal durch Evolution, viel häufiger aber durch Biotechnologie und direktes Basteln an ihren eigenen Genen. Das geht so weit, dass sie von anderen Spezies oft als Kakerlaken des Universums bezeichnet werden. Durch die Jahrtausende der Anpassung an die verschiedensten Umweltbedingungen hat so gut wie jeder Terraner eine mehr oder weniger offensichtliche Mutation, die ihm allerdings etwa gleich oft hilft wie sie ihn behindert. Einige haben Chloroplasten in den Zellen und dadurch grüne Haut, mit der sie Energie aus Sonnenlicht ziehen können. Andere haben hohle Knochen und einen extrem leichten Körperbau, funktionierende Kiemen, die ihnen ein Leben unter Wasser ermöglichen, aber sie auch empfindlicher gegen Chemikalien machen, oder irisierende Katzenaugen für das Leben in fast völliger Dunkelheit.“ 

Sven:&nbsp; &nbsp; &nbsp; „Passt irgendwas davon für Tar, oder hast du eine andere Idee?”

Jochen: „Die Katzenaugen klingen praktisch. Was ist der Nachteil daran?”

@@ -852,11 +852,11 @@ Sven: „Finde ich passend. Hast du sie

Jochen: „Ja, an den Wangenknochen und am Kiefer. Aber da feile ich sie ab, um nicht zu martialisch auszusehen. Die unter den Haaren sieht man nicht. Entwickelt haben sich seine Anpassungen übrigens auf einem Planeten voller Klippen und schrecklicker Winde. Dort war es lebensnotwendig, sich mit dem Ellenbogen am Fels festzuhaken zu können.“

Jochen:&nbsp; &nbsp; &nbsp; „Lomo nan Tar war allerdings nie auf dem Planeten. Seine Vorfahren sind wahrscheinlich von dort ausgewandert, aber er kennt nichtmal seine Eltern. So lange er denken kann ist er Pirat gewesen, wurde also wohl ‚gefunden’.”

Sven: „Das wollte ich gerade fragen. Dann sind wir mit den Besonderheiten von Terranern soweit fertig. fertig: Knochenspitzen auf den Gelenken, die schützen und Schläge härter machen, aber die Kleidung gefährden. Lass uns also zu deinem Keimling kommen. Er hat in deinem Körper ein eigenes Gehirn auf Höhe deines Bauches, und ihr könnt beide unabhängig voneinander handeln. Wenn Lomo und Tar sich abwechseln, brauchst du daher nur zwei Stunden Schlaf: Für deinen Körper. Dein Nachteil ist allerdings, dass der Keimling recht empfindlich auf Änderungen der Umweltbedingungen reagiert. Wenn du auf einen neuen Planeten kommst, wirst du die ersten Tage desorientiert sein, bis sich Lomo an die neuen Bedingungen angepasst hat. Ein verrückt gewordenes Lebenserhaltungssystem Le-bens-er-hal-tungs-sys-tem auf einem Schiff kann dir übel den Tag versauen.”

Jochen: „Das ist noch ein Grund, kein Pirat mehr zu sein. Unkoordinierte Entermaanöver En-ter-ma-nö-ver und ein halbkaputtes Schiff haben mir irgendwann irgend-wann nur noch Kopfschmmerzen und Übelkeit gebracht. Aber gibt es irgendwas, mit dem ich den Effekt abschwächen kann, damit ich auf neuen Planeten und Stationen nicht völlig kaputt bin?”

Sven: „Wenn ihr wisst, wohin ihr fliegt, könnt ihr die Umgebung im Schiff langsam an den Zielplaneten anpassen, dann macht es dir nichts.”

@@ -866,7 +866,7 @@ Sven: „Ja. Wie Ines hast du 7 starke W

… (technisches, Zusammenfassung siehe Seite XX)

Jochen: „Ich „Zur Motivation: Ich bin hier, um armen Seelen zu helfen. Als Zitat hat Lomo nan Tar ‚Geh' in dich, und du wirst Heilung finden.‘ - ‚Willst du mir nicht helfen, noch vielen anderen zu helfen?‘“

Sven: „Passt! Abschließend sollten wir noch kurz festhalten, warum du selbst dann bei der Gruppe bleibst, wenn es mal etwas holpriger wird.”

Diff

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--- a/regeln.txt
+++ b/regeln.txt
@@ -691,7 +691,7 @@ Sven: „Ich vermute Tamara und Jochen. 
 
 ## Außenseiter: Terraner mit Pflanzen-Symbionten
 
-*„Verdammt, das Vieh hat ihm den Arm zerfetzt! Wir müssen uns um ihn kümmern!“ „Wo sollen wir hier in der Einöde ein Medkit herkriegen? Er ist so gut wie tot, also denk nach, bevor du laberst!“ „Lasst mich durch. Ich kümmere mich um ihn.“ „Halt dich hier raus! Ich habe dich beobachtet. Du hast seit 6 Tagen nicht geschlafen. Jemanden mit deinem Schlafentzug lasse ich sicher nicht an meinen Kumpel!“ „Tar schläft gerade. Wenn du mir noch weiter im Weg stehst, wecke ich ihn. Jetzt lass mich durch, oder dein Freund wird den nächsten Morgen nicht erleben.“ Endlich traten die beiden Arbeiter zur Seite. Lomo spürte bereits, wie seine Pflanzenfasern sich im Körper seines Wirtes streckten.  Auf seinen Fingern bildete sich feiner grüner Flaum, während ein Teil seines Geflechtes durch die Haut glitt. Als er den Verletzten erreichte, peitschten bereits winzige Ranken aus seinen Fingern und umhüllten sofort dessen Körper. Dann krümmte sich Lomo in Schmerzen, und er spürte, wie seine Fasers jede Wunde des verletzten aufsogen und in seinen eigenen Körper übertrugen. Sein Bewusstsein begann zu schwinden. Dann hörte er eine vertraute Stimme in seinem Kopf: „Du wirst doch jetzt nicht ohnmächtig werden wollen. Das hast du von deinem Altruismus, also ziehst du das durch, klar? Wenn wir die Wunden überleben, kümmere ich mich morgen darum, dass wir bezahlt werden. Keine Widerrede. Für die Schwerzen will ich Geld sehen.“ Tar war aufgewacht.*
+*„Verdammt, das Vieh hat ihm den Arm zerfetzt! Wir müssen uns um ihn kümmern!“ „Wo sollen wir hier in der Einöde ein Medkit herkriegen? Er ist so gut wie tot, also denk nach, bevor du laberst!“ „Lasst mich durch. Ich kümmere mich um ihn.“ „Halt dich hier raus! Ich habe dich beobachtet. Du hast seit 6 Tagen nicht geschlafen. Jemanden mit deinem Schlafentzug lasse ich sicher nicht an meinen Kumpel!“ „Tar schläft gerade. Wenn du mir noch weiter im Weg stehst, wecke ich ihn. Jetzt lass mich durch, oder dein Freund wird den nächsten Morgen nicht erleben.“ Endlich traten die beiden Arbeiter zur Seite. Lomo spürte bereits, wie seine Pflanzenfasern sich im Körper seines Wirtes streckten.  Auf seinen Fingern bildete sich feiner grüner Flaum, während ein Teil seines Geflechtes durch die Haut glitt. Als er den Verletzten erreichte, peitschten bereits winzige Ranken aus seinen Fingern und umhüllten sofort dessen Körper. Dann krümmte sich Lomo in Schmerzen, und er spürte, wie seine Fasers jede Wunde des Verletzten aufsogen und in seinen eigenen Körper übertrugen. Sein Bewusstsein begann zu schwinden. Dann hörte er eine vertraute Stimme in seinem Kopf: „Du wirst doch jetzt nicht ohnmächtig werden wollen. Das hast du von deinem Altruismus, also ziehst du das durch, klar? Wenn wir die Wunden überleben, kümmere ich mich morgen darum, dass wir bezahlt werden. Keine Widerrede. Für die Schwerzen will ich Geld sehen.“ Tar war aufgewacht.*
 
 ### Einleitung
 
@@ -731,7 +731,7 @@ Luna: „Noch nicht wirklich.“
 <img style="float: right; margin-right: -2.5em" src="drak.jpg" alt="Drak" /> 
 ### Psioniker und ähnliche
 
-*In der Welt von RaumZeit, in der dieses Setting spielt, gibt es eine weite Spanne von psionischen Fähigkeiten.  Wir beschränken uns hier auf die Fähigkeiten von Monrithgad und die psionischen Kräfte von Synachu-Kriegerinnen, weil wir allgemeines Psi nicht als Nebenbemerkung abhandeln wollen.  Wenn es euch interessiert, findet ihr Informationen dazu auf der RaumZeit-Webseite:* <fuss><a href="http://raumzeit.1w6.org">raumzeit.1w6.org</a></fuss>
+*In der Welt von RaumZeit, in der dieses Setting spielt, gibt es eine weite Spanne von psionischen Fähigkeiten.  Wir beschränken uns hier auf die Fähigkeiten von Monrithgad und die psionischen Kräfte von Synachu-Kriegerinnen, weil wir allgemeines Psi nicht als Neben-be-mer-kung ab-han-deln wollen.  Wenn es euch interessiert, findet ihr Informationen dazu auf der RaumZeit-Webseite:* <fuss><a href="http://raumzeit.1w6.org">raumzeit.1w6.org</a></fuss>
 
 </div>
 
@@ -742,7 +742,7 @@ Sven: „OK. Dann fangen wir mit dir an.
 
 Luna: „Bin ganz Ohr.“
 
-Sven: „Wenn ich allerdings alles von Anfang an erzähle, wird das etwas einseitig. Daher: Hast du direkt Fragen, Jochen?“
+Sven: „Wenn ich allerdings alles von Anfang an erzähle, wird das etwas einseitig. Daher: Hast du direkt Fragen, Jochen?“ <!--TODO: Das klingt doof, aber ich weiß keine bessere Alternative.-->
 
 Jochen: „Klar. Welche Möglichkeiten gibt es in der Welt zur schnellen Heilung?“
 
@@ -758,17 +758,17 @@ Sven: „Monrithgad sind pflanzliche Kei
 
 Jochen: „Heißt ‚eigene Persönlichkeit’, dass ich zwei Personen spiele, oder dass du den Keimling übernehmen würdest? Und erkennt man einen Wirt von außen?”
 
-Sven: „Sie wären beide deine. Allerdings könntest du auch entscheiden, dass einer von beiden den anderen komplett dominiert, so dass der nur in seltenen Situationen rauskommt. Wenn beide da sind, können sie allerdings abwechselnd schlafen, und du brauchst noch zwei Stunden Schlaf. Wirte sind für andere klar erkennbar, weil die pflanzlichen Nervenbahnen ihre Augen grün färben. Das weiße in ihren Augen ist ddurch je nach Keimling blass grün über grell grün bis fast schwarz.”
+Sven: „Sie wären beide deine. Allerdings könntest du auch entscheiden, dass einer von beiden den anderen komplett dominiert, so dass der nur in seltenen Situationen rauskommt. Wenn beide da sind, können sie allerdings abwechselnd schlafen, und du brauchst nur zwei Stunden Schlaf. Wirte sind für andere klar erkennbar, weil die pflanzlichen Nervenbahnen ihre Augen grün färben. Das weiße in ihren Augen ist dadurch je nach Keimling blass grün über grell grün bis fast schwarz.”
 
 Jochen: „Das klingt spannend. Muss ein Keimling seinen Wirt irgendwie noch jung finden, um sich einnisten zu können?”
 
-Sven: „Das Einnisten kann eigentlich zu jeder Zeit passieren. Die Zeit des Einnistens bestimmt nur das Alter des Monrithgad, nicht das Alter des Wirtes, obwohl jemand sehr altes kein guter Wirt mehr wäre. Er würde schlicht zu früh sterben und den Monrithgad wahrscheinlich mitnehmen. Aber wenn ein Monrithgad keinen anderen Wirt findet, würde er wohl auch jemand sehr altes wählen.”
+Sven: „Das Einnisten kann eigentlich zu jeder Zeit passieren. Die Zeit des Einnistens bestimmt nur das Alter des Monrithgad, nicht das Alter des Wirtes, obwohl jemand sehr Altes kein guter Wirt mehr wäre. Er würde schlicht zu früh sterben und den Monrithgad wahrscheinlich mitnehmen. Aber wenn ein Monrithgad keinen anderen Wirt findet, würde er wohl auch jemanden sehr Alten wählen.”
 
 Jochen: „Wirklich alt muss er eigentlich nicht sein, sondern eher früher Pirat. Du hast gesagt, dass der Keimling völlig anders sein kann. Könnte der Keimling Priester sein und seinen Wirt unter Piraten gewählt haben, als der Pirat ihn zufällig in einer Kältekapsel aufgeweckt hat?”
 
 Sven: „Klar. Und ihr seid danach beide Heiler geworden?”
 
-Jochen: „Als einfacher Pirat ging nicht mehr. Der Keimling hat die ganze Zeit Moralapostel gespielt, aber seine Fähigkeit war zu praktisch, um sie wegzuwerfen. Also hab ich irgendwann mein Schiff verlassen. Doch wie sagt man: ‚Pirat bist du, bis du in einem Sarg ins All gestoßen wirst’. Nur dass es in meinem Fall eine Rettungskapsel war.”
+Jochen: „Als einfacher Pirat ging es nicht mehr. Der Keimling hat die ganze Zeit Moralapostel gespielt, aber seine Fähigkeit war zu praktisch, um sie wegzuwerfen. Also hab ich irgendwann mein Schiff verlassen. Doch wie sagt man: ‚Pirat bist du, bis du in einem Sarg ins All gestoßen wirst’. Nur dass es in meinem Fall eine Rettungskapsel war.”
 
 Sven: „Die Idee klingt toll! Wenn du ihn spielen willst, dann lass uns das festhalten.”
 
@@ -777,7 +777,7 @@ Sven: „Die Idee klingt toll! Wenn du i
 
 *Praktische Erschaffung von Terranern mit Keimling.*
 
-Jochen: „Er ist ein Ex-Pirat mit einem Monrithgad. Als Terraner hat er sich vom Piratenleben abgewandt und ist vor der Rache der anderen Piraten geflohen, weil sein Keimling die ganze Zeit Moralapostel gespielt hat. Nach außen hin gibt er den perfekten Priester, aber in Wirklichkeit hat er selbst sich nicht allzu sehr gewandelt: Wenn er eine Chance auf schnelles Geld ohne Gefahr für seinen Ruf sieht, nimmt er sie gerne wahr. Der Keimling ist allerdings überzeugter Priester, und wenn der Pirat es übertreibt, führt das häufiger zu ernsthaftem Streit. Im Gegensatz zum Terraner ist er sehr ruhig, gelassen und freundlich. Sein Wirt dagegen lässt sich gerne mal von Streitsucht oder Rache leiten, inzwischen halbwegs verborgen als Bekehrung zu einem friedlicheren Leben. Die Fähigkeit des Keimlings ist Heilung.”
+Jochen: „Er ist ein Ex-Pirat mit einem Monrithgad. Als Terraner hat er sich vom Piratenleben abgewandt und ist vor der Rache der anderen Piraten geflohen, weil sein Keimling die ganze Zeit Moralapostel gespielt hat. Nach außen hin gibt er den perfekten Priester, aber in Wirklichkeit hat er selbst sich nicht allzu sehr gewandelt: Wenn er eine Chance auf schnelles Geld ohne Gefahr für seinen Ruf sieht, nimmt er sie gerne wahr. Der Keimling ist allerdings überzeugter Priester, und wenn der Pirat es übertreibt, führt das häufiger zu ernsthaftem Streit. Im Gegensatz zum Terraner ist er sehr ruhig, gelassen und freundlich. Sein Wirt lässt sich zu seinem Leidwesen gerne mal von Streitsucht oder Rache leiten, inzwischen halbwegs verborgen als Bekehrung zu einem friedlicheren Leben. Die Fähigkeit des Keimlings ist Heilung.”
 
 Sven: „Ich weiß, es ist unfair, so früh danach zu fragen, aber hast du schon einen Namen für ihn?”
 
@@ -787,7 +787,7 @@ Sven: „Klingt gut. Dann können wir di
 
 Jochen: „Wie wär's, wenn ich die geheilten Wunden selbst kriege und dann über Nacht regeneriere?”
 
-Sven: „Schränkt gleichzeitig ein, ist stilvoll, und wir müssen keine Erschöpfung oder so rechnen. Passt! Damit gilt sie nur noch als starke Fähigkeit. Du kannst Wunden von anderen übernehmen und die übernommenen dann binnen einer Nacht heilen. Du musst dafür den anderen berühren, und wenn die übernommenen Wunden dich töten würden, bist du wirklich tot. Passt das so? Und was willst du noch können?”
+Sven: „Schränkt gleichzeitig ein, ist stilvoll, und wir müssen keine Erschöpfung oder so rechnen. Passt! Damit gilt sie nur noch als starke Fähigkeit. Du kannst Wunden von anderen übernehmen und die übernommenen dann binnen einer Nacht heilen. Du musst dafür den anderen berühren, und wenn die übernommenen Wunden dich töten würden, bist du wirklich tot - es sei denn, du kommst selbst schnell genug in ein Medkit. Passt das so? Und was willst du noch können?”
 
 Jochen: „Passt so. Einen Märtyrer-Priester wollte ich schon immer mal spielen! Ansonsten will ich mich natürlich mit Schiffen auskennen und Kontakte in die Schatten haben, auch wenn ich da inzwischen vorsichtig sein muss, damit meine alte Crew mich nicht sieht - die würden mich ohne Federlesen umbringen und als grausiges Beispiel verwenden, dass man seine Crew nicht verlässt. Außerdem will ich mich mit verschiedenen alten mystischen Schriften auskennen und Meditations- und Entspannungstechniken beherrschen. Zusätzlich natürlich Leuten die Seele streicheln. Das ist zumindest, wie Tar es nennt.”
 
@@ -840,7 +840,7 @@ Terraner müssen natürlich keinen Keiml
 
 Sven: „Terraner haben sich in den Jahrtausenden, die sie die Galaxis bevölkern, an die verschiedensten Bedingungen angepasst, mal durch Evolution, viel häufiger aber durch Biotechnologie und direktes Basteln an ihren eigenen Genen. Das geht so weit, dass sie von anderen Spezies oft als Kakerlaken des Universums bezeichnet werden. Durch die Jahrtausende der Anpassung an die verschiedensten Umweltbedingungen hat so gut wie jeder Terraner eine mehr oder weniger offensichtliche Mutation, die ihm allerdings etwa gleich oft hilft wie sie ihn behindert. Einige haben Chloroplasten in den Zellen und dadurch grüne Haut, mit der sie Energie aus Sonnenlicht ziehen können. Andere haben hohle Knochen und einen extrem leichten Körperbau, funktionierende Kiemen, die ihnen ein Leben unter Wasser ermöglichen, aber sie auch empfindlicher gegen Chemikalien machen, oder irisierende Katzenaugen für das Leben in fast völliger Dunkelheit.“ 
 
-Sven: „Passt irgendwas davon für Tar, oder hast du eine andere Idee?”
+&nbsp; &nbsp; &nbsp; „Passt irgendwas davon für Tar, oder hast du eine andere Idee?”
 
 Jochen: „Die Katzenaugen klingen praktisch. Was ist der Nachteil daran?”
 
@@ -852,11 +852,11 @@ Sven: „Finde ich passend. Hast du sie 
 
 Jochen: „Ja, an den Wangenknochen und am Kiefer. Aber da feile ich sie ab, um nicht zu martialisch auszusehen. Die unter den Haaren sieht man nicht. Entwickelt haben sich seine Anpassungen übrigens auf einem Planeten voller Klippen und schrecklicker Winde. Dort war es lebensnotwendig, sich mit dem Ellenbogen am Fels festzuhaken zu können.“
 
-Jochen: „Lomo nan Tar war allerdings nie auf dem Planeten. Seine Vorfahren sind wahrscheinlich von dort ausgewandert, aber er kennt nichtmal seine Eltern. So lange er denken kann ist er Pirat gewesen, wurde also wohl ‚gefunden’.”
-
-Sven: „Das wollte ich gerade fragen. Dann sind wir mit den Besonderheiten von Terranern soweit fertig. Lass uns also zu deinem Keimling kommen. Er hat in deinem Körper ein eigenes Gehirn auf Höhe deines Bauches, und ihr könnt beide unabhängig voneinander handeln. Wenn Lomo und Tar sich abwechseln, brauchst du daher nur zwei Stunden Schlaf: Für deinen Körper. Dein Nachteil ist allerdings, dass der Keimling recht empfindlich auf Änderungen der Umweltbedingungen reagiert. Wenn du auf einen neuen Planeten kommst, wirst du die ersten Tage desorientiert sein, bis sich Lomo an die neuen Bedingungen angepasst hat. Ein verrückt gewordenes Lebenserhaltungssystem auf einem Schiff kann dir übel den Tag versauen.”
-
-Jochen: „Das ist noch ein Grund, kein Pirat mehr zu sein. Unkoordinierte Entermaanöver und ein halbkaputtes Schiff haben mir irgendwann nur noch Kopfschmmerzen und Übelkeit gebracht. Aber gibt es irgendwas, mit dem ich den Effekt abschwächen kann, damit ich auf neuen Planeten und Stationen nicht völlig kaputt bin?”
+&nbsp; &nbsp; &nbsp; „Lomo nan Tar war allerdings nie auf dem Planeten. Seine Vorfahren sind wahrscheinlich von dort ausgewandert, aber er kennt nichtmal seine Eltern. So lange er denken kann ist er Pirat gewesen, wurde also wohl ‚gefunden’.”
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+Sven: „Das wollte ich gerade fragen. Dann sind wir mit den Besonderheiten von Terranern soweit fertig: Knochenspitzen auf den Gelenken, die schützen und Schläge härter machen, aber die Kleidung gefährden. Lass uns also zu deinem Keimling kommen. Er hat in deinem Körper ein eigenes Gehirn auf Höhe deines Bauches, und ihr könnt beide unabhängig voneinander handeln. Wenn Lomo und Tar sich abwechseln, brauchst du daher nur zwei Stunden Schlaf: Für deinen Körper. Dein Nachteil ist allerdings, dass der Keimling recht empfindlich auf Änderungen der Umweltbedingungen reagiert. Wenn du auf einen neuen Planeten kommst, wirst du die ersten Tage desorientiert sein, bis sich Lomo an die neuen Bedingungen angepasst hat. Ein verrückt gewordenes Le-bens-er-hal-tungs-sys-tem auf einem Schiff kann dir übel den Tag versauen.”
+
+Jochen: „Das ist noch ein Grund, kein Pirat mehr zu sein. Unkoordinierte En-ter-ma-nö-ver und ein halbkaputtes Schiff haben mir irgend-wann nur noch Kopfschmmerzen und Übelkeit gebracht. Aber gibt es irgendwas, mit dem ich den Effekt abschwächen kann, damit ich auf neuen Planeten und Stationen nicht völlig kaputt bin?”
 
 Sven: „Wenn ihr wisst, wohin ihr fliegt, könnt ihr die Umgebung im Schiff langsam an den Zielplaneten anpassen, dann macht es dir nichts.”
 
@@ -866,7 +866,7 @@ Sven: „Ja. Wie Ines hast du 7 starke W
 
 … (technisches, Zusammenfassung siehe Seite XX)
 
-Jochen: „Ich bin hier, um armen Seelen zu helfen. Als Zitat hat Lomo nan Tar ‚Geh' in dich, und du wirst Heilung finden.‘ - ‚Willst du mir nicht helfen, noch vielen anderen zu helfen?‘“
+Jochen: „Zur Motivation: Ich bin hier, um armen Seelen zu helfen. Als Zitat hat Lomo nan Tar ‚Geh' in dich, und du wirst Heilung finden.‘ - ‚Willst du mir nicht helfen, noch vielen anderen zu helfen?‘“
 
 Sven: „Passt! Abschließend sollten wir noch kurz festhalten, warum du selbst dann bei der Gruppe bleibst, wenn es mal etwas holpriger wird.”
 

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# HG changeset patch
# User Arne Babenhauserheide <bab@draketo.de>
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# Parent  bd315126989843d27d01c5bfb60a410d4d6a4940
Lomo nan Tar, schliff.

diff --git a/regeln.txt b/regeln.txt
--- a/regeln.txt
+++ b/regeln.txt
@@ -691,7 +691,7 @@ Sven: „Ich vermute Tamara und Jochen. 
 
 ## Außenseiter: Terraner mit Pflanzen-Symbionten
 
-*„Verdammt, das Vieh hat ihm den Arm zerfetzt! Wir müssen uns um ihn kümmern!“ „Wo sollen wir hier in der Einöde ein Medkit herkriegen? Er ist so gut wie tot, also denk nach, bevor du laberst!“ „Lasst mich durch. Ich kümmere mich um ihn.“ „Halt dich hier raus! Ich habe dich beobachtet. Du hast seit 6 Tagen nicht geschlafen. Jemanden mit deinem Schlafentzug lasse ich sicher nicht an meinen Kumpel!“ „Tar schläft gerade. Wenn du mir noch weiter im Weg stehst, wecke ich ihn. Jetzt lass mich durch, oder dein Freund wird den nächsten Morgen nicht erleben.“ Endlich traten die beiden Arbeiter zur Seite. Lomo spürte bereits, wie seine Pflanzenfasern sich im Körper seines Wirtes streckten.  Auf seinen Fingern bildete sich feiner grüner Flaum, während ein Teil seines Geflechtes durch die Haut glitt. Als er den Verletzten erreichte, peitschten bereits winzige Ranken aus seinen Fingern und umhüllten sofort dessen Körper. Dann krümmte sich Lomo in Schmerzen, und er spürte, wie seine Fasers jede Wunde des verletzten aufsogen und in seinen eigenen Körper übertrugen. Sein Bewusstsein begann zu schwinden. Dann hörte er eine vertraute Stimme in seinem Kopf: „Du wirst doch jetzt nicht ohnmächtig werden wollen. Das hast du von deinem Altruismus, also ziehst du das durch, klar? Wenn wir die Wunden überleben, kümmere ich mich morgen darum, dass wir bezahlt werden. Keine Widerrede. Für die Schwerzen will ich Geld sehen.“ Tar war aufgewacht.*
+*„Verdammt, das Vieh hat ihm den Arm zerfetzt! Wir müssen uns um ihn kümmern!“ „Wo sollen wir hier in der Einöde ein Medkit herkriegen? Er ist so gut wie tot, also denk nach, bevor du laberst!“ „Lasst mich durch. Ich kümmere mich um ihn.“ „Halt dich hier raus! Ich habe dich beobachtet. Du hast seit 6 Tagen nicht geschlafen. Jemanden mit deinem Schlafentzug lasse ich sicher nicht an meinen Kumpel!“ „Tar schläft gerade. Wenn du mir noch weiter im Weg stehst, wecke ich ihn. Jetzt lass mich durch, oder dein Freund wird den nächsten Morgen nicht erleben.“ Endlich traten die beiden Arbeiter zur Seite. Lomo spürte bereits, wie seine Pflanzenfasern sich im Körper seines Wirtes streckten.  Auf seinen Fingern bildete sich feiner grüner Flaum, während ein Teil seines Geflechtes durch die Haut glitt. Als er den Verletzten erreichte, peitschten bereits winzige Ranken aus seinen Fingern und umhüllten sofort dessen Körper. Dann krümmte sich Lomo in Schmerzen, und er spürte, wie seine Fasers jede Wunde des Verletzten aufsogen und in seinen eigenen Körper übertrugen. Sein Bewusstsein begann zu schwinden. Dann hörte er eine vertraute Stimme in seinem Kopf: „Du wirst doch jetzt nicht ohnmächtig werden wollen. Das hast du von deinem Altruismus, also ziehst du das durch, klar? Wenn wir die Wunden überleben, kümmere ich mich morgen darum, dass wir bezahlt werden. Keine Widerrede. Für die Schwerzen will ich Geld sehen.“ Tar war aufgewacht.*
 
 ### Einleitung
 
@@ -731,7 +731,7 @@ Luna: „Noch nicht wirklich.“
 <img style="float: right; margin-right: -2.5em" src="drak.jpg" alt="Drak" /> 
 ### Psioniker und ähnliche
 
-*In der Welt von RaumZeit, in der dieses Setting spielt, gibt es eine weite Spanne von psionischen Fähigkeiten.  Wir beschränken uns hier auf die Fähigkeiten von Monrithgad und die psionischen Kräfte von Synachu-Kriegerinnen, weil wir allgemeines Psi nicht als Nebenbemerkung abhandeln wollen.  Wenn es euch interessiert, findet ihr Informationen dazu auf der RaumZeit-Webseite:* <fuss><a href="http://raumzeit.1w6.org">raumzeit.1w6.org</a></fuss>
+*In der Welt von RaumZeit, in der dieses Setting spielt, gibt es eine weite Spanne von psionischen Fähigkeiten.  Wir beschränken uns hier auf die Fähigkeiten von Monrithgad und die psionischen Kräfte von Synachu-Kriegerinnen, weil wir allgemeines Psi nicht als Neben-be-mer-kung ab-han-deln wollen.  Wenn es euch interessiert, findet ihr Informationen dazu auf der RaumZeit-Webseite:* <fuss><a href="http://raumzeit.1w6.org">raumzeit.1w6.org</a></fuss>
 
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@@ -742,7 +742,7 @@ Sven: „OK. Dann fangen wir mit dir an.
 
 Luna: „Bin ganz Ohr.“
 
-Sven: „Wenn ich allerdings alles von Anfang an erzähle, wird das etwas einseitig. Daher: Hast du direkt Fragen, Jochen?“
+Sven: „Wenn ich allerdings alles von Anfang an erzähle, wird das etwas einseitig. Daher: Hast du direkt Fragen, Jochen?“ <!--TODO: Das klingt doof, aber ich weiß keine bessere Alternative.-->
 
 Jochen: „Klar. Welche Möglichkeiten gibt es in der Welt zur schnellen Heilung?“
 
@@ -758,17 +758,17 @@ Sven: „Monrithgad sind pflanzliche Kei
 
 Jochen: „Heißt ‚eigene Persönlichkeit’, dass ich zwei Personen spiele, oder dass du den Keimling übernehmen würdest? Und erkennt man einen Wirt von außen?”
 
-Sven: „Sie wären beide deine. Allerdings könntest du auch entscheiden, dass einer von beiden den anderen komplett dominiert, so dass der nur in seltenen Situationen rauskommt. Wenn beide da sind, können sie allerdings abwechselnd schlafen, und du brauchst noch zwei Stunden Schlaf. Wirte sind für andere klar erkennbar, weil die pflanzlichen Nervenbahnen ihre Augen grün färben. Das weiße in ihren Augen ist ddurch je nach Keimling blass grün über grell grün bis fast schwarz.”
+Sven: „Sie wären beide deine. Allerdings könntest du auch entscheiden, dass einer von beiden den anderen komplett dominiert, so dass der nur in seltenen Situationen rauskommt. Wenn beide da sind, können sie allerdings abwechselnd schlafen, und du brauchst nur zwei Stunden Schlaf. Wirte sind für andere klar erkennbar, weil die pflanzlichen Nervenbahnen ihre Augen grün färben. Das weiße in ihren Augen ist dadurch je nach Keimling blass grün über grell grün bis fast schwarz.”
 
 Jochen: „Das klingt spannend. Muss ein Keimling seinen Wirt irgendwie noch jung finden, um sich einnisten zu können?”
 
-Sven: „Das Einnisten kann eigentlich zu jeder Zeit passieren. Die Zeit des Einnistens bestimmt nur das Alter des Monrithgad, nicht das Alter des Wirtes, obwohl jemand sehr altes kein guter Wirt mehr wäre. Er würde schlicht zu früh sterben und den Monrithgad wahrscheinlich mitnehmen. Aber wenn ein Monrithgad keinen anderen Wirt findet, würde er wohl auch jemand sehr altes wählen.”
+Sven: „Das Einnisten kann eigentlich zu jeder Zeit passieren. Die Zeit des Einnistens bestimmt nur das Alter des Monrithgad, nicht das Alter des Wirtes, obwohl jemand sehr Altes kein guter Wirt mehr wäre. Er würde schlicht zu früh sterben und den Monrithgad wahrscheinlich mitnehmen. Aber wenn ein Monrithgad keinen anderen Wirt findet, würde er wohl auch jemanden sehr Alten wählen.”
 
 Jochen: „Wirklich alt muss er eigentlich nicht sein, sondern eher früher Pirat. Du hast gesagt, dass der Keimling völlig anders sein kann. Könnte der Keimling Priester sein und seinen Wirt unter Piraten gewählt haben, als der Pirat ihn zufällig in einer Kältekapsel aufgeweckt hat?”
 
 Sven: „Klar. Und ihr seid danach beide Heiler geworden?”
 
-Jochen: „Als einfacher Pirat ging nicht mehr. Der Keimling hat die ganze Zeit Moralapostel gespielt, aber seine Fähigkeit war zu praktisch, um sie wegzuwerfen. Also hab ich irgendwann mein Schiff verlassen. Doch wie sagt man: ‚Pirat bist du, bis du in einem Sarg ins All gestoßen wirst’. Nur dass es in meinem Fall eine Rettungskapsel war.”
+Jochen: „Als einfacher Pirat ging es nicht mehr. Der Keimling hat die ganze Zeit Moralapostel gespielt, aber seine Fähigkeit war zu praktisch, um sie wegzuwerfen. Also hab ich irgendwann mein Schiff verlassen. Doch wie sagt man: ‚Pirat bist du, bis du in einem Sarg ins All gestoßen wirst’. Nur dass es in meinem Fall eine Rettungskapsel war.”
 
 Sven: „Die Idee klingt toll! Wenn du ihn spielen willst, dann lass uns das festhalten.”
 
@@ -777,7 +777,7 @@ Sven: „Die Idee klingt toll! Wenn du i
 
 *Praktische Erschaffung von Terranern mit Keimling.*
 
-Jochen: „Er ist ein Ex-Pirat mit einem Monrithgad. Als Terraner hat er sich vom Piratenleben abgewandt und ist vor der Rache der anderen Piraten geflohen, weil sein Keimling die ganze Zeit Moralapostel gespielt hat. Nach außen hin gibt er den perfekten Priester, aber in Wirklichkeit hat er selbst sich nicht allzu sehr gewandelt: Wenn er eine Chance auf schnelles Geld ohne Gefahr für seinen Ruf sieht, nimmt er sie gerne wahr. Der Keimling ist allerdings überzeugter Priester, und wenn der Pirat es übertreibt, führt das häufiger zu ernsthaftem Streit. Im Gegensatz zum Terraner ist er sehr ruhig, gelassen und freundlich. Sein Wirt dagegen lässt sich gerne mal von Streitsucht oder Rache leiten, inzwischen halbwegs verborgen als Bekehrung zu einem friedlicheren Leben. Die Fähigkeit des Keimlings ist Heilung.”
+Jochen: „Er ist ein Ex-Pirat mit einem Monrithgad. Als Terraner hat er sich vom Piratenleben abgewandt und ist vor der Rache der anderen Piraten geflohen, weil sein Keimling die ganze Zeit Moralapostel gespielt hat. Nach außen hin gibt er den perfekten Priester, aber in Wirklichkeit hat er selbst sich nicht allzu sehr gewandelt: Wenn er eine Chance auf schnelles Geld ohne Gefahr für seinen Ruf sieht, nimmt er sie gerne wahr. Der Keimling ist allerdings überzeugter Priester, und wenn der Pirat es übertreibt, führt das häufiger zu ernsthaftem Streit. Im Gegensatz zum Terraner ist er sehr ruhig, gelassen und freundlich. Sein Wirt lässt sich zu seinem Leidwesen gerne mal von Streitsucht oder Rache leiten, inzwischen halbwegs verborgen als Bekehrung zu einem friedlicheren Leben. Die Fähigkeit des Keimlings ist Heilung.”
 
 Sven: „Ich weiß, es ist unfair, so früh danach zu fragen, aber hast du schon einen Namen für ihn?”
 
@@ -787,7 +787,7 @@ Sven: „Klingt gut. Dann können wir di
 
 Jochen: „Wie wär's, wenn ich die geheilten Wunden selbst kriege und dann über Nacht regeneriere?”
 
-Sven: „Schränkt gleichzeitig ein, ist stilvoll, und wir müssen keine Erschöpfung oder so rechnen. Passt! Damit gilt sie nur noch als starke Fähigkeit. Du kannst Wunden von anderen übernehmen und die übernommenen dann binnen einer Nacht heilen. Du musst dafür den anderen berühren, und wenn die übernommenen Wunden dich töten würden, bist du wirklich tot. Passt das so? Und was willst du noch können?”
+Sven: „Schränkt gleichzeitig ein, ist stilvoll, und wir müssen keine Erschöpfung oder so rechnen. Passt! Damit gilt sie nur noch als starke Fähigkeit. Du kannst Wunden von anderen übernehmen und die übernommenen dann binnen einer Nacht heilen. Du musst dafür den anderen berühren, und wenn die übernommenen Wunden dich töten würden, bist du wirklich tot - es sei denn, du kommst selbst schnell genug in ein Medkit. Passt das so? Und was willst du noch können?”
 
 Jochen: „Passt so. Einen Märtyrer-Priester wollte ich schon immer mal spielen! Ansonsten will ich mich natürlich mit Schiffen auskennen und Kontakte in die Schatten haben, auch wenn ich da inzwischen vorsichtig sein muss, damit meine alte Crew mich nicht sieht - die würden mich ohne Federlesen umbringen und als grausiges Beispiel verwenden, dass man seine Crew nicht verlässt. Außerdem will ich mich mit verschiedenen alten mystischen Schriften auskennen und Meditations- und Entspannungstechniken beherrschen. Zusätzlich natürlich Leuten die Seele streicheln. Das ist zumindest, wie Tar es nennt.”
 
@@ -840,7 +840,7 @@ Terraner müssen natürlich keinen Keiml
 
 Sven: „Terraner haben sich in den Jahrtausenden, die sie die Galaxis bevölkern, an die verschiedensten Bedingungen angepasst, mal durch Evolution, viel häufiger aber durch Biotechnologie und direktes Basteln an ihren eigenen Genen. Das geht so weit, dass sie von anderen Spezies oft als Kakerlaken des Universums bezeichnet werden. Durch die Jahrtausende der Anpassung an die verschiedensten Umweltbedingungen hat so gut wie jeder Terraner eine mehr oder weniger offensichtliche Mutation, die ihm allerdings etwa gleich oft hilft wie sie ihn behindert. Einige haben Chloroplasten in den Zellen und dadurch grüne Haut, mit der sie Energie aus Sonnenlicht ziehen können. Andere haben hohle Knochen und einen extrem leichten Körperbau, funktionierende Kiemen, die ihnen ein Leben unter Wasser ermöglichen, aber sie auch empfindlicher gegen Chemikalien machen, oder irisierende Katzenaugen für das Leben in fast völliger Dunkelheit.“ 
 
-Sven: „Passt irgendwas davon für Tar, oder hast du eine andere Idee?”
+&nbsp; &nbsp; &nbsp; „Passt irgendwas davon für Tar, oder hast du eine andere Idee?”
 
 Jochen: „Die Katzenaugen klingen praktisch. Was ist der Nachteil daran?”
 
@@ -852,11 +852,11 @@ Sven: „Finde ich passend. Hast du sie 
 
 Jochen: „Ja, an den Wangenknochen und am Kiefer. Aber da feile ich sie ab, um nicht zu martialisch auszusehen. Die unter den Haaren sieht man nicht. Entwickelt haben sich seine Anpassungen übrigens auf einem Planeten voller Klippen und schrecklicker Winde. Dort war es lebensnotwendig, sich mit dem Ellenbogen am Fels festzuhaken zu können.“
 
-Jochen: „Lomo nan Tar war allerdings nie auf dem Planeten. Seine Vorfahren sind wahrscheinlich von dort ausgewandert, aber er kennt nichtmal seine Eltern. So lange er denken kann ist er Pirat gewesen, wurde also wohl ‚gefunden’.”
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-Sven: „Das wollte ich gerade fragen. Dann sind wir mit den Besonderheiten von Terranern soweit fertig. Lass uns also zu deinem Keimling kommen. Er hat in deinem Körper ein eigenes Gehirn auf Höhe deines Bauches, und ihr könnt beide unabhängig voneinander handeln. Wenn Lomo und Tar sich abwechseln, brauchst du daher nur zwei Stunden Schlaf: Für deinen Körper. Dein Nachteil ist allerdings, dass der Keimling recht empfindlich auf Änderungen der Umweltbedingungen reagiert. Wenn du auf einen neuen Planeten kommst, wirst du die ersten Tage desorientiert sein, bis sich Lomo an die neuen Bedingungen angepasst hat. Ein verrückt gewordenes Lebenserhaltungssystem auf einem Schiff kann dir übel den Tag versauen.”
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-Jochen: „Das ist noch ein Grund, kein Pirat mehr zu sein. Unkoordinierte Entermaanöver und ein halbkaputtes Schiff haben mir irgendwann nur noch Kopfschmmerzen und Übelkeit gebracht. Aber gibt es irgendwas, mit dem ich den Effekt abschwächen kann, damit ich auf neuen Planeten und Stationen nicht völlig kaputt bin?”
+&nbsp; &nbsp; &nbsp; „Lomo nan Tar war allerdings nie auf dem Planeten. Seine Vorfahren sind wahrscheinlich von dort ausgewandert, aber er kennt nichtmal seine Eltern. So lange er denken kann ist er Pirat gewesen, wurde also wohl ‚gefunden’.”
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+Sven: „Das wollte ich gerade fragen. Dann sind wir mit den Besonderheiten von Terranern soweit fertig: Knochenspitzen auf den Gelenken, die schützen und Schläge härter machen, aber die Kleidung gefährden. Lass uns also zu deinem Keimling kommen. Er hat in deinem Körper ein eigenes Gehirn auf Höhe deines Bauches, und ihr könnt beide unabhängig voneinander handeln. Wenn Lomo und Tar sich abwechseln, brauchst du daher nur zwei Stunden Schlaf: Für deinen Körper. Dein Nachteil ist allerdings, dass der Keimling recht empfindlich auf Änderungen der Umweltbedingungen reagiert. Wenn du auf einen neuen Planeten kommst, wirst du die ersten Tage desorientiert sein, bis sich Lomo an die neuen Bedingungen angepasst hat. Ein verrückt gewordenes Le-bens-er-hal-tungs-sys-tem auf einem Schiff kann dir übel den Tag versauen.”
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+Jochen: „Das ist noch ein Grund, kein Pirat mehr zu sein. Unkoordinierte En-ter-ma-nö-ver und ein halbkaputtes Schiff haben mir irgend-wann nur noch Kopfschmmerzen und Übelkeit gebracht. Aber gibt es irgendwas, mit dem ich den Effekt abschwächen kann, damit ich auf neuen Planeten und Stationen nicht völlig kaputt bin?”
 
 Sven: „Wenn ihr wisst, wohin ihr fliegt, könnt ihr die Umgebung im Schiff langsam an den Zielplaneten anpassen, dann macht es dir nichts.”
 
@@ -866,7 +866,7 @@ Sven: „Ja. Wie Ines hast du 7 starke W
 
 … (technisches, Zusammenfassung siehe Seite XX)
 
-Jochen: „Ich bin hier, um armen Seelen zu helfen. Als Zitat hat Lomo nan Tar ‚Geh' in dich, und du wirst Heilung finden.‘ - ‚Willst du mir nicht helfen, noch vielen anderen zu helfen?‘“
+Jochen: „Zur Motivation: Ich bin hier, um armen Seelen zu helfen. Als Zitat hat Lomo nan Tar ‚Geh' in dich, und du wirst Heilung finden.‘ - ‚Willst du mir nicht helfen, noch vielen anderen zu helfen?‘“
 
 Sven: „Passt! Abschließend sollten wir noch kurz festhalten, warum du selbst dann bei der Gruppe bleibst, wenn es mal etwas holpriger wird.”
 

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